Willkommen bei  "tier-mord.de“

Tiere klagen an, WARUM!

Die  

Menschen  

sind  

auf  

dieser  

Erde,  

die  

grausamsten  

Kreaturen!  

Sie

arbeiten  

mit  

Hochdruck  

für  

die  

Zerstörung  

der  

gesamten  

Erde.  

Vielen

ist  

es  

gleichgültig  

welche  

Zukunft  

wir  

Tiere  

samt  

Natur  

haben.  

Die

Menschen,  

besonders  

die,  

die  

durch  

Qual,  

Tod  

und  

verderben  

Kapital

daraus  

schlagen.  

Sind  

erst  

zufrieden,  

wenn  

es  

keine  

Wälder,  

kein

Land  

zum  

Leben,  

wir  

Tiere  

und  

keine  

Natur  

gibt.  

Und  

wenn  

der

Mensch   

sich   

gegenseitig   

auffrisst,   

werden   

diese   

Nutznießer   

und

Nutznießerinnen auch noch Profit machen.

Was  

sagt  

uns  

die  

Aussage:  

dass  

diese  

Kreaturen  

der  

Menschheit,  

jede

Art  

von  

uns  

Tieren  

und  

den  

guten  

Menschen  

deren  

Todfeinde  

sind,  

es

gilt diesem Abschaum der Menschheit zu tilgen.

Auschwitz fängt da an, wo einer im Schlachthof steht und denkt, es sind ja nur Tiere. Die   stets   wieder   begegnende   Aussage,   Wilde,   Schwarze,   Japaner   glichen   Tieren,   etwa   Affen,   enthält   bereits   den Schlüssel   zum   Pogrom.   Über   dessen   Möglichkeit   wird   entschieden   in   dem   Augenblick,   in   dem   das   Auge   eines   tödlich verwundeten   Tieres   den   Menschen   trifft.   Der   Trotz,   mit   dem   er   diesen   Blick   von   sich   schiebt   -   “es   ist   ja   bloß   ein   Tier"   -, wiederholt   sich   unaufhaltsam   in   den   Grausamkeiten   an   Menschen,   in   denen   die   Täter   das   „nur   ein   Tier"   immer   wieder sich bestätigen müssen, weil sie es schon am Tier nie ganz glauben konnten. Theodor W. Adorno (1903-69) Philosoph, Soziologe -------------------- Selbstverständlich   stehen   wir   auf   einer   höheren   Stufe   als   die   Tiere   aufgrund   unserer   Intelligenz   und   Geisteskraft.   Das   ist keine   Frage.   Falls   der   Rang   von   Bedeutung   ist.   Aber   im   Hinblick   auf   das   Recht   zu   leben,   befinden   wir   uns   natürlich   auf derselben    Stufe    wie    die    Tiere.    Hier    sind    wir    den    Tieren    gleich.    Wir    alle    sind    Lebewesen    in    dieser    körperlichen Manifestation   auf   dieser   Erde   zu   dieser   Zeit   und   haben   alle   das   gleiche   Recht   zu   leben.   Es   ist   unrecht,   einen   anderen Menschen zu töten, und es ist ebenso unrecht, ein Tier zu töten. Dalai-Lama (1935-) Oberhaupt des Lamaismus -------------------- Mit welchen Recht quälen wir unsere Mitbewohner auf dieser Erde?  Nichts   wird   die   Chance   auf   ein   Überleben   auf   der   Erde   so   steigern   wie   der   Schritt   zur   vegetarischen   Ernährung.   Rein durch   ihre   physische   Wirkung   auf   das   menschliche   Temperament   würde   die   vegetarische   Lebensweise   das   Schicksal   der Menschheit äußerst positiv beeinflussen können. Albert Einstein (1879-1955) Wissenschaftler, Nobelpreis für Physik 1921 -------------------- Liebet   die   Tiere!   Gott   hat   ihnen   die   Uranfänge   des   Denkens   und   eine   ungetrübte   Freude   gegeben.   Die   stört   ihnen   nicht, quält sie nicht und nehmt ihnen nicht die Freude Fjodor Dostojewski (1821-81) russischer Dichter

Auch wir wollen leben,

auch wir sind Geschöpfe Gottes

...

Tiere  haben eine Seele und die ist am weitestens entwickelt. Tiere haben gefühle und können weinen. Tiere wollen wie die Gattung: Mensch auch nicht sterben.   Tiere haben ,seitdem es den Menschen gibt nur leid, qual und tod ertragen.  Und weil der Mensch nicht aufhört, die Tiere zu quälen, haben die intelligenen Tiere be-schlossen sich zu wehren. klick hier
Sehr geehrte Leser  immer wieder wurden wir darauf hingewiesen, wie Grausam diese Webseiten sind, daher haben wir beschlossen diesen Warnhinweis besonders hervorzuheben!  Diese Webseiten sind für Kinder und Jugendliche NICHT geeignet. Extreme Gefahr einer Bewusstseinsstörung, schlaflose Nächte, erbrechen, Ekel, Angstzustände und Halluzinationen könnten die Folgen sein. Allen anderen Personen: Tierquäler, Mörder, Industrielle, Wirtschaftsverbrecher, Universitäten, Wissenschaftler, Pharmazeutische Profitiere, Justiz, Politiker, Jäger und Behörden, sollen sehen, was sie anrichten auf der ganzen Welt. Etwas in eigener Sache: Sollten Sie liebe Leser/in Im Urlaub, bei der Arbeit in Universitäten, Schlachthäuser, Landwirtschaft, Tier- Versand –Handel, Zirkus, Zoos, Tierarztpraxen, Jagd und Fischerei, etwas Grausames erlebt haben, so schicken Sie uns Ihre Geschichte, selbstverständlich anonym.  Email: tiermörder@gmx.ch
Aktualisiert und überarbeitet am  30. April 2016
DIE WÜRDE DER TIERE, Steht VOR DEM MENSCHEN
Designer: Robert Musil,  Aktualisiert und überarbeitet am 15. Juli  2018

TIER MORD (auf der gesamten Erde)

Willkommen bei  "tier-mord.de“

Tiere klagen an, WARUM!

Die  

Menschen  

sind  

auf  

dieser  

Erde,  

die  

grausamsten  

Kreaturen!  

Sie

arbeiten  

mit  

Hochdruck  

für  

die  

Zerstörung  

der  

gesamten  

Erde.  

Vielen

ist  

es  

gleichgültig  

welche  

Zukunft  

wir  

Tiere  

samt  

Natur  

haben.  

Die

Menschen,  

besonders  

die,  

die  

durch  

Qual,  

Tod  

und  

verderben  

Kapital

daraus  

schlagen.  

Sind  

erst  

zufrieden,  

wenn  

es  

keine  

Wälder,  

kein

Land  

zum  

Leben,  

wir  

Tiere  

und  

keine  

Natur  

gibt.  

Und  

wenn  

der

Mensch   

sich   

gegenseitig   

auffrisst,   

werden   

diese   

Nutznießer   

und

Nutznießerinnen auch noch Profit machen.

Was  

sagt  

uns  

die  

Aussage:  

dass  

diese  

Kreaturen  

der  

Menschheit,  

jede

Art  

von  

uns  

Tieren  

und  

den  

guten  

Menschen  

deren  

Todfeinde  

sind,  

es

gilt diesem Abschaum der Menschheit zu tilgen.

Auschwitz fängt da an, wo einer im Schlachthof steht und denkt, es sind ja nur Tiere. Die   stets   wieder   begegnende   Aussage,   Wilde,   Schwarze,   Japaner   glichen   Tieren,   etwa   Affen,   enthält   bereits   den Schlüssel   zum   Pogrom.   Über   dessen   Möglichkeit   wird   entschieden   in   dem   Augenblick,   in   dem   das   Auge   eines   tödlich verwundeten   Tieres   den   Menschen   trifft.   Der   Trotz,   mit   dem   er   diesen   Blick   von   sich   schiebt   -   “es   ist   ja   bloß   ein   Tier"   -, wiederholt   sich   unaufhaltsam   in   den   Grausamkeiten   an   Menschen,   in   denen   die   Täter   das   „nur   ein   Tier"   immer   wieder sich bestätigen müssen, weil sie es schon am Tier nie ganz glauben konnten. Theodor W. Adorno (1903-69) Philosoph, Soziologe -------------------- Selbstverständlich   stehen   wir   auf   einer   höheren   Stufe   als   die   Tiere   aufgrund   unserer   Intelligenz   und   Geisteskraft.   Das   ist keine   Frage.   Falls   der   Rang   von   Bedeutung   ist.   Aber   im   Hinblick   auf   das   Recht   zu   leben,   befinden   wir   uns   natürlich   auf derselben    Stufe    wie    die    Tiere.    Hier    sind    wir    den    Tieren    gleich.    Wir    alle    sind    Lebewesen    in    dieser    körperlichen Manifestation   auf   dieser   Erde   zu   dieser   Zeit   und   haben   alle   das   gleiche   Recht   zu   leben.   Es   ist   unrecht,   einen   anderen Menschen zu töten, und es ist ebenso unrecht, ein Tier zu töten. Dalai-Lama (1935-) Oberhaupt des Lamaismus -------------------- Mit welchen Recht quälen wir unsere Mitbewohner auf dieser Erde?  Nichts   wird   die   Chance   auf   ein   Überleben   auf   der   Erde   so   steigern   wie   der   Schritt   zur   vegetarischen   Ernährung.   Rein durch   ihre   physische   Wirkung   auf   das   menschliche   Temperament   würde   die   vegetarische   Lebensweise   das   Schicksal   der Menschheit äußerst positiv beeinflussen können. Albert Einstein (1879-1955) Wissenschaftler, Nobelpreis für Physik 1921 -------------------- Liebet   die   Tiere!   Gott   hat   ihnen   die   Uranfänge   des   Denkens   und   eine   ungetrübte   Freude   gegeben.   Die   stört   ihnen   nicht, quält sie nicht und nehmt ihnen nicht die Freude Fjodor Dostojewski (1821-81) russischer Dichter

Auch wir wollen leben,

auch wir sind Geschöpfe Gottes

...

Tiere  haben eine Seele und die ist am weitestens entwickelt. Tiere haben gefühle und können weinen. Tiere wollen wie die Gattung: Mensch auch nicht sterben.   Tiere haben ,seitdem es den Menschen gibt nur leid, qual und tod ertragen.  Und weil der Mensch nicht aufhört, die Tiere zu quälen, haben die intelligenen Tiere be-schlossen sich zu wehren. klick hier
Sehr geehrte Leser  immer wieder wurden wir darauf hingewiesen, wie Grausam diese Webseiten sind, daher haben wir beschlossen diesen Warnhinweis besonders hervorzuheben!  Diese Webseiten sind für Kinder und Jugendliche NICHT geeignet. Extreme Gefahr einer Bewusstseinsstörung, schlaflose Nächte, erbrechen, Ekel, Angstzustände und Halluzinationen könnten die Folgen sein. Allen anderen Personen: Tierquäler, Mörder, Industrielle, Wirtschaftsverbrecher, Universitäten, Wissenschaftler, Pharmazeutische Profitiere, Justiz, Politiker, Jäger und Behörden, sollen sehen, was sie anrichten auf der ganzen Welt. Etwas in eigener Sache: Sollten Sie liebe Leser/in Im Urlaub, bei der Arbeit in Universitäten, Schlachthäuser, Landwirtschaft, Tier- Versand –Handel, Zirkus, Zoos, Tierarztpraxen, Jagd und Fischerei, etwas Grausames erlebt haben, so schicken Sie uns Ihre Geschichte, selbstverständlich anonym.  Email: tiermörder@gmx.ch
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