Japan

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Preisgekrönter,   schockierender   Dokumentarfilm   über   die   Grausamkeit   der   jährlichen Delfinmassaker   in   Japan.   Seit   38   Jahren   engagiert   sich   der   ehemalige   Delfin-Trainer Richard   O'Barry   gegen   den   Fang   von   Delfinen,   die   weltweit   an   Vergnügungsparks verkauft   werden.   Der   Film   begleitet   ihn   und   andere   Umweltaktivisten   nach   Taiji,   wo jedes    Jahr    Tausende    von    Delfinen    getötet    werden.    Die    illegalen    und    bis    heute praktizierten   Methoden   der   japanischen   Walfangindustrie   wurden   hierbei   dokumentiert und bewirkten einen internationalen Aufschrei. Seit   1986   gilt   weltweit   ein   kommerzielles   Walfangverbot.   Dennoch   ereignet   sich   in   dem japanischen   Küstenort   Taiji   jedes   Jahr   ein   blutiges   Spektakel,   bei   dem   Tausende   von Delfinen    massakriert    werden.    Ein    kleiner    Teil    der    Zahnwale,    die    zu    den    höheren Säugetieren   zählen,   werden   gefangen   und   für   große   Geldbeträge   an   Meeresparks   und Delfinarien verkauft. Der   Großteil   wird   jedoch   geschlachtet   und   -   trotz   der   starken   Belastung   des   Fleisches mit   Quecksilber   -   zu   Lebensmitteln   und   Delikatessen   verarbeitet.   Die   Bucht,   in   der   sich dieser   Tierschutzskandal   alljährlich   ereignet,   ist   von   außen   kaum   einsehbar   und   wird von    Sicherheitspersonal    streng    bewacht.    Dennoch    versuchte    eine    Gruppe    von Umweltaktivisten   um   den   ehemaligen   Delfin-Trainer   Richard   O'Barry,   der   einst   an   der Fernsehserie    "Flipper"    (1964-1967)    mitwirkte,    die    Ereignisse    in    Taiji    erstmals    zu dokumentieren,   um   so   die   Öffentlichkeit   umfassend   über   die   skandalösen   Geschehnisse aufzuklären. Die   Aktivisten   nutzen   dabei   neueste   Technik:   Wärmekameras,   Nachtsichtgeräte   und Unterwassermikrofone,    sie    lassen    Taucher    und    Surfer,    Kameraspezialisten    und Unterwasserfilmer   ein   fliegen   und   verstecken   heimlich   Kameras   auf   dem   Gelände. Dabei   begeben   sie   sich   zum   Teil   in   höchste   Gefahr,   denn   die   Einheimischen,   die   von   der Walfangindustrie   leben,   sind   ebenso   wie   die   Polizei   und   die   lokalen   Behörden   fest entschlossen, keine Bilder nach außen gelangen zu lassen. Regisseur   Louie   Psihoyos   ist   ein   aufrüttelnder   Dokumentarfilm   gelungen,   der   von   der Kritik   mit   einem   packenden   Thriller   verglichen   wurde   -   zu   Recht,   denn   tatsächlich   steht hier    ein    ganz    reales    Verbrechen    im    Zentrum    der    Erzählung.    "Die    Bucht"    wurde international   mit   zahlreichen   Auszeichnungen   prämiert,   unter   anderem   2010   mit   dem Oscar   für   den   "besten   Dokumentarfilm"   und   dem   Publikumspreis   auf   dem   "Sundance Film Festival" 2009.
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Das jährliche Delfin-Massaker in der Bucht. Die Delfine werden in den Supermärkten, im Einverständnis der Regierung als Walfleisch verkauft, aber das Fleisch ist Quecksilber verseucht. Die japanische Regierung und ihre Profiteure vergiften ihre eigenes Volk, wegen Geld!
Das Walmassaker wird in den anderen Weltmeere ausgedehnt, weil um Japan keine Wale mehr leben, sind bereits ausgerottet. Aus diesem Grund werden jetzt andere Tiere, wie Zwergwale, Delfine, Tunfisch und andere Meeresbewohner abgeschlachtet und die Welt sieht zu.
HUNDE IN ASIEN: http://tierhilfe-spikyranch.org/SituationDerHundeInAsien.html
Aktualisiert und überarbeitet am  30. April 2016
DIE WÜRDE DER TIERE, Steht VOR DEM MENSCHEN
Designer: Robert Musil,  Aktualisiert und überarbeitet am 15. Juli  2018

TIER MORD (auf der gesamten Erde)

opfer der tiermoerder (weltweit)